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29.11.2017 Jahresrückblick 2017

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Ein guter Zeitpunkt, um einen Rückblick auf die Entwicklung des Projekts „Hotel und Wohnen an der Spree“ zu werfen. 2017 war ein entscheidungsreiches Jahr, das den Weg für die Zukunft des Projekts weisen sollte.

Zunächst wurden zu Beginn des Jahres bauvorbereitende Maßnahmen, wie Leitungsarbeiten und Baumfällungen, durchgeführt. Weiterhin fanden Bohrungen zur Klärung der Nutzung des Untergrundes als Energiequelle (Geothermie) statt. Alle Maßnahmen wurden behördlich abgestimmt und konnten erfolgreich ohne merkliche Beeinträchtigungen durchgeführt werden.

Im Sommer stimmte dann die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick der Festsetzung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans für unser Areal zu. Nach einem langjährigen Verfahren, in dessen Verlauf die Öffentlichkeit und die Verwaltung einbezogen waren und die Pläne vielfach geprüft und hinterfragt worden sind, war damit ein wichtiger Meilenstein für unser Projekt erreicht.

Schließlich wurde Ende dieses Jahres die lang erwartete Baugenehmigung erteilt.

Auch im Jahr 2018 werden wir wie gewohnt auf unserer Homepage über Planungen und bauliche Maßnahmen informieren. Wir werden weiterhin großen Wert darauf legen, alle Arbeiten effizient zu gestalten, um etwaige Belastungen für die  Anwohner so gering wie möglich zu halten.

Wir danken allen Beteiligten für Ihre Unterstützung und Zusammenarbeit.

Nun wünschen wir Ihnen eine schöne Adventszeit und ein besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest. Wir freuen uns auf 2018 und werden auch im kommenden Jahr bemüht sein, alle anstehenden Herausforderungen gemeinschaftlich und zielorientiert zu lösen.

Ihr Agromex-Team

 

23.06.2017 Zustimmung zum Bebauungsplan

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick in ihrer Sitzung vom 22.06.2017 dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan für das Areal in der Fanny-Zobel-Straße mit einer deutlichen Mehrheit zugestimmt hat. Nach der Beteiligung der Öffentlichkeit und der Verwaltung, Ausarbeitung und Überarbeitung des Vorhabens entsprechend der Anregungen aller am Verfahren Beteiligten, war der vorhabenbezogene Bebauungsplan zur Entscheidung reif.

Wir planen im dritten Quartal 2018 mit der Vermarktung zu starten. Bis dahin sind bauvorbereitende Erschließungsmaßnahmen auf dem Grundstück in der Fanny-Zobel-Straße geplant. Das Areal soll zunächst dekontaminiert werden, bevor mit dem Aushub der Fläche für die Baugrube begonnen wird. Die Baugenehmigung wird Ende des Jahres 2017 erwartet.

 

30.03.2017 Abschluss Leitungsarbeiten

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die am 16.11.2016 angekündigten Leitungsarbeiten  auf unserem Grundstück in Kürze abgeschlossen werden können. Die Arbeiten werden in der dritten Aprilwoche abgenommen werden. Sie wurden gemeinsam mit den Berliner Wasserbetrieben durchgeführt und fanden zum größten Teil auf dem unserem Grundstück statt. Einschränkungen gab es zeitweise durch die Arbeiten an den Bereichen A und C, die es erforderlich gemacht haben, die westliche und die östliche Spange der Fanny-Zobel-Straße zu sperren. Zeitweise wurde eine Wassersperrung vorgenommen.

Wir danken allen Anwohnern und Besuchern für ihr Verständnis und hoffen, dass wir etwaige Einschränkungen möglichst gering halten konnten.

Ihr Agromex-Team

 

06.03.2017 Bekanntmachung

Wir möchten Sie darüber informieren, dass in den kommenden Tagen auf unserem Grundstück wiederholt vorbereitende Untersuchungen in Form von Bohrungen zur Nutzung des Untergrundes als Energiequelle (Geothermie) stattfinden werden. Die Maßnahme wurde behördlich abgestimmt und genehmigt. Größere Beeinträchtigungen sind nicht zu erwarten. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und stehen wie immer für Ihre Fragen zur Verfügung.

Ihr Agromex-Team

 

24.02.2017 Leitungsarbeiten

Die am 16.11.2017 angekündigten Leitungsarbeiten gehen gut voran. Der angekündigte Zeitrahmen der Arbeiten vom 5.12.2016-31.03.2017 kann voraussichtlich voll angehalten werden.

Zwischenzeitlich wurden die Abschnitte E und B erfolgreich fertiggestellt. Für die aktuell laufenden Arbeiten im Bereich  C wurde die westliche Spange der Fanny-Zobel-Straße  gesperrt. Die Arbeiten im Bereich Dwerden aktuell parallel ausgeführt. Diese finden auf unserem Vorhabengrundstück statt und führen zu keinen weiteren Einschränkungen des öffentlichen Straßenlandes.

Anfang März wird die östliche Spange der Fanny-Zobel-Straße (Bereich A) gesperrt werden.

Wir bitten Sie weiterhin um Ihr Verständnis.

Mit freundlichem Gruß

Ihr AGROMEX-Team

 

22.02.2017 Baumfällungen

Sehr geehrte Anwohner/Anwohnerinnen der Fanny-Zobel-Straße,

wir möchten Sie weiterhin über die laufenden Maßnahmen rund um das Vorhabengrundstück an der Fanny-Zobel-Straße informieren. In Abstimmung mit dem Grünflächenamt wird ein von uns beauftragtes Gartenbauunternehmen die Straßenbegleitbäume am Donnerstag, den 23. Februar 2017 fällen.

Bei Fragen Ihrerseits können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Ihr Agromex Team

 

21.02.2017 Bekanntmachung

Wir möchten Sie darüber informieren, dass in den kommenden Tagen auf unserem Grundstück vorbereitende Untersuchungen in Form von Bohrungen zur Nutzung des Untergrundes als Energiequelle (Geothermie) stattfinden werden. Die Maßnahme wurde behördlich abgestimmt und genehmigt. Größere Beeinträchtigungen sind nicht zu erwarten. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und stehen wie immer für Ihre Fragen zur Verfügung.

Ihr Agromex-Team

 

09.12.2016 Vorankündigung Leitungsarbeiten

Die Dauer der am 16.11.2017 bereits angekündigten Leitungsarbeiten wurden für den Zeitraum vom 5.12.2016 – 31.03.2017 angesetzt.

Zeitablauf Leitungsarbeiten

 

Zwischenzeitlich wurden im Abschnitt E die ersten Leitungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen. Im Bereich B finden aktuell Leitungsarbeiten auf unserem Grundstück statt. Dieser Bereich ist umzäunt und das Aushubmaterial mit Planen abgedeckt. Ab der zweiten Januarwoche wird es zu ersten Beeinträchtigungen des öffentlichen Straßenlandes kommen. Hierbei wird zunächst die westliche Spange der Fanny-Zobel-Straße (Bereich C) gesperrt werden. Später die östliche Spange der Fanny-Zobel-Straße (Bereich A). Die Tiefgarageneinfahrten werden nicht beeinträchtigt werden. Ebenso wenig die Zufahrten zu den Parkplätzen für die Häuser der Fanny-Zobel-Straße Nr. 4, 6 und 8 sowie die Zuwegung zwischen den Häusern der Fanny-Zobel-Straße 35, 37 und der Fanny-Zobel-Straße Nr. 45,43,41, und 39.

 

 

Um die Einschränkungen möglichst gering zu halten, werden die Arbeiten in den jeweiligen Bereichen zeitversetzt stattfinden. Die Arbeiten im Bereich D werden auf unserem Grundstück durchgeführt und zu keinen Einschränkung

en im öffentlichen Straßenland  führen. Zwischen dem 27.2. 2017 – 10.3.2017 wird eine  einmalige Wassersperrung von ca. 2-3 Stunden notwendig sein. Über das genaue Datum werden wir Sie in Kenntnis setzen, sobald uns weitere Informationen hierzu vorliegen. Davon unabhängig werden Sie auch durch die Berliner Wasserbetriebe informiert werden.

Wir bitten Sie weiterhin um Ihr Verständnis.

 

Mit freundlichem Gruß

Ihr AGROMEX-Team

 

16.11.2016 Vorankündigung Leitungsarbeiten

Wir möchten darüber informieren, dass die Berliner Wasserbetriebe in Zusammenarbeit mit uns ab Ende November Arbeiten an den Regenwasserleitungen an den Randbereichen der Fanny-Zobel-Straße durchführen werden. Vorbereitende Maßnahmen können bereits am Ende dieser Woche beginnen. Geplant ist, dass die Arbeiten von unserem Grundstück aus getätigt werden. Es wird voraussichtlich zu Einschränkungen auf der westlichen und östlichen Spange der Fanny-Zobel-Straße kommen. Abhängig von den Witterungsbedingungen in den Wintermonaten ist geplant, die Maßnahme bis Ende des ersten Quartals 2017 abzuschließen. Wir bitten alle Anwohner und Besucher um Verständnis.

Ihr AGROMEX-Team

15.11.2016 Transportweg über die Spree gesichert

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass der An- und Abtransport für die Baustelle im Schwerpunkt über das Wasser abgewickelt werden wird. Das Gebiet rund um die Baustelle kann so spürbar von Baustellenverkehr entlastet werden. Die technischen Voraussetzungen für den An- und Abtransport für die zukünftige Baustelle sind bereits geschaffen. In Abstimmung mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt wurden sog. „Dalben“  vor der Uferwand befestigt. Diese dienen als An- und Ablegestelle für die Baustellenschiffe.

Ihr AGROMEX-Team

 

 

11.10.2016 Zustimmung im Rahmen des Abwägungsprozesses

In der letzten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick wurde am 29. September auch der Abwägungsprozess zum Bauvorhaben „Hotel und Wohnen an der Spree“ behandelt. Mit einer Mehrheit von 27 Ja-Stimmen gegen 17 Nein-Stimmen bei 2 Enthaltungen wurde der Abwägungsprozess von den BVV-Verordneten angenommen. Wir danken für die konstruktiven Anregungen durch die Öffentlichkeitsbeteiligung und allen, die uns bis zu diesem Zeitpunkt der Projektplanung unterstützt haben. Wir freuen uns auf die  kommenden  Schritte unseres Projekts und einen weiterhin konstruktiven Austausch.

Ihr AGROMEX-Team

09.09.2016 Reparaturarbeiten am Uferweg

Nach dem Ende der Probebohrungen / Untersuchungen sind zur Wiederherstellung des Uferwegs noch Arbeiten eines Garten- und Landschaftsbauers erforderlich. Diese werden sofort zu Beginn der kommenden Woche erfolgen.

Bis zum Abschluss dieser Ausbesserungsarbeiten und der anschließenden Abnahme durch das Straßen- und Grünflächenamt wird der betroffene Bereich daher mittels Bauzaun abgesperrt bleiben. Unser Ziel ist es, den Uferweg wieder in einwandfreiem Zustand zu versetzen. Wir danken für Ihr Verständnis.

02.09.2016 Probebohrungen werden um einige Tage verlängert

Die bauvorbereitenden Probebohrungen und -schürfungen auf dem Grundstück in der Fanny-Zobel-Straße werden in Abstimmung mit dem Grünflächenamt und dem Fachbereich Umweltschutz um einige Tage verlängert. Grund dafür ist, dass bei Untersuchungen an der Uferwand in 4,50 Metern Tiefe eine Auskragung entdeckt wurde. Diese Auskragung soll nun auf ihre Beschaffenheit hin untersucht werden, wofür größeres Baugerät benötigt wird. Geplant ist, die Untersuchungen im Laufe der Woche, spätestens jedoch bis zum 09.09., abzuschließen.

Es ist unser Bestreben, die Bohrstellen während der Untersuchungsarbeiten fachgerecht zu sichern (die Bereiche werden nachts mittels Beleuchtung kenntlich gemacht), damit die Nutzung des Uferwegs weiterhin gefahrenfrei gewährleistet ist. Die sachgemäße Abdeckung des Erdaushubs sowie die Sicherung der Bohrstellen wird regelmäßig kontrolliert. Sollten Sie Fragen zu den Untersuchungen haben oder Beschädigungen an den Absicherungen/Abdeckungen der Bohrstellen bemerken, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf:

Agromex GmbH & Co KG

Fon: 030 28883910

E-Mail: berlin@agromex.de

31.08.2016 Probeschürfungen und -bohrungen begonnen

Im Zuge der bauvorbereitenden Maßnahmen werden seit dem 29. August 2016 entlang des Grundstücks für das Bauvorhaben „Hotel und Wohnen an der Spree“ Probeschürfungen an der historischen Uferwand vorgenommen. Mit Zustimmung des Bezirksamts werden diese Probeschürfungen ebenfalls entlang des Uferwegs (Flurstück 139) durchgeführt.

Die Schürfungen dienen der Feststellung der Lage und Tiefe der historischen Uferwand. Die Ergebnisse fließen in die bauvorbereitenden Planungen ein. Parallel finden auf dem Gelände Probebohrungen statt, um sicherzustellen, dass entlang der Trasse der zukünftigen Schlitzwand Kampfmittelfreiheit gewährleistet ist.

Die Probeschürfungen werden entlang des Uferwegs an insgesamt drei Stellen vorgenommen. Hier kann es in dieser Woche eventuell zu Einschränkungen bei der Nutzung des Uferwegs kommen. Grundsätzlich kann der Uferweg jedoch auch während der Probeschürfungen genutzt werden. Die Schürfstellen werden durch Bauzäune gesichert und sind nachts beleuchtet.

Sowohl die Probeschürfungen als auch die Probebohrungen werden voraussichtlich noch in dieser Woche abgeschlossen.

20.07.2016 Apartments der Zukunft

Zukunftstechnologien finden zunehmend Anwendung in der Immobilienbranche. Es gibt bereits ganz konkrete Projekte, bei denen smarte Technologien in Kombination mit modernen Materialien in die Praxis umgesetzt werden.

Ein aktuelles Projekt plant das Hotelkompetenzzentrum zusammen mit dem Berliner Beratungsunternehmen Boardinghouse Consulting. Sie wollen die „Apartments der Zukunft“ entwickeln. Bereits Anfang 2017 soll das erste Apartment, das auf Langzeitaufenthalte ausgerichtet ist, realisiert werden. Die Ideen aus den Bereichen Technik und Innenausstattung können dann für andere Investoren und potentielle Betreiber als Ansporn gelten, diese ebenfalls umzusetzen.

Die Initiatoren des Projekts „Apartments der Zukunft“ setzen auf den wachsenden Markt der Longstay-Gäste. Diese wünschen eine größere Selbstständigkeit und Möglichkeiten zur Selbstversorgung, weshalb dem Küchenbereich als integrativem Bestandteil der Apartments eine größere Rolle zukommt. Neben dem Aspekt der Selbstversorgung und Privatsphäre spielen moderne Einrichtungskonzepte eine immer wichtigere Rolle. Dazu gehört auch die Verwendung natürlicher Baumaterialien und ein ganzheitliches Konzept, das ökologische Nachhaltigkeit garantiert.

AGROMEX gehört bereits seit Längerem zu den Innovatoren bei der Ausstattung neuer Objekte. So ist zum Beispiel bei den geplanten Wohnhochhäusern und dem Apartmenthotel in der Fanny-Zobel-Straße modernste Hochwärmedämmung vorgesehen, sodass nur ein geringer Bedarf an Wärme- und Kühlenergie besteht. Dies geht jedoch nicht zu Lasten des Wohnkomforts.  Hohe Räume und eine großflächige Verglasung sind wichtiger Bestandteil der Raumkonzeption. So entstehen für die Bewohner offene und helle Wohnräume mit direktem Blick auf die Spree. Gleichzeitig kann Beleuchtungsenergie gespart werden, da bodentiefe Fenster für eine natürliche Belichtung sorgen. Ausladende Balkone tragen dazu bei, dass sich die Räume im Sommer nicht zu stark aufheizen.

Bei der Gestaltung der Wohnhochhäuser setzt AGROMEX auf moderne Architektur. Die Fassade ist aus variierenden opaken und transparenten Flächen geplant. Zudem wird die Fassade durch dezente Farben aufgelockert. Der Einsatz von regenerativen Energiequellen sowie der ressourcenschonende Umgang bei Bau und späterem Betrieb runden den ganzheitlichen Ansatz ab.

Franz Rembold, Gründer und Geschäftsführer von AGROMEX:
„Die Baubranche befindet sich in steter Weiterentwicklung, neue Technologien und Konzepte geben größeren Spielraum für die Realisierung von Architektur- und Wohnraumgestaltung. Davon profitieren die späteren Bewohner aber auch die Stadtteile insgesamt, die durch ansprechende Neubauten an Attraktivität gewinnen.“

01.06.2016 Neues aus dem Stadtteil Alt-Treptow

Der Sommer hält Einzug in Berlin und auch im Stadtteil Alt-Treptow werden in den kommenden Wochen spezielle Sommerveranstaltungen geboten. Die sommerlichen Temperaturen laden zu Aktivitäten im Freien ein und das Sommerprogramm verschiedener Veranstalter bietet dazu reichlich Gelegenheit.

Bei steigenden Temperaturen wächst die Lust nach Abkühlung – gerade an der Spree ist der Gedanke an ein kühles Bad natürlich naheliegend. In der Spree selber ist dies (noch) nicht möglich. Die Lösung bietet das Badeschiff mit seinem Swimmingpool, der direkt in der Spree schwimmt. Der zu einem Pool umgebaute Tanker, fest verzurrt am Spreeufer, bietet das einmalige Gefühl, man schwimme in der Spree, mit Blick auf Oberbaumbrücke und Molecule Men. Seit dem 01. Mai ist hier die Badesaison eröffnet, für sportlich Aktive werden Stand Up Paddling-Kurse und Yoga-Klassen angeboten.

Als Alternative bei unbeständigem Wetter bietet sich die nahe gelegene Halle der Arena Berlin an. Seit Jahren einer der beliebtesten Veranstaltungsorte in der Hauptstadt, finden in der 1927 als Lager für Busse an der Spree errichteten Halle Konzerte, Conventions und private Veranstaltungen statt. Aktuell findet zum Beispiel am 04. und 05. Juni die zweite Hip-Hop-Convention statt.

Impression vom Lollapalooza-Festival 2015
© pitpony.photography / CC-BY-SA-3.0

Für Freunde von Open Air-Musik ist das Lollapalooza längst ein Begriff. Die Vorbereitungen für das diesjährige Musikfestival laufen bereits. Das Fest soll am 10. und 11. September im Treptower Park stattfinden. Neben Radiohead, Paul Kalkbrenner und Philipp Poisel treten viele weiteren Bands auf und verwandeln den neu gestalteten Treptower Park für ein Wochenende in ein Festivalgelände.

 

 

 

Baubeginn der East Side Mall

Unweit der Fanny-Zobel-Straße, auf dem gegenüberliegenden Ufer der Spree, nimmt das Areal um die Mercedes-Benz Arena langsam Form an.

Im Mai 2016 haben die Bauarbeiten für die East Side Mall  begonnen. Damit entsteht zwischen Warschauer Straße und Mercedes-Benz Arena auf einer Fläche von 37.800 Quadratmetern neuer Raum für Einzelhandel, Dienstleistung, Gastronomie, Freizeit und Events. 24.800 Quadratmeter der East Side Mall sind als Verkaufsfläche vorgesehen. Geplant ist auch ein „Entertainment District“ mit einem Multiplex-Kino, einer Veranstaltungshalle, zwei Hotels und einem Bowlingzentrum.

Franz Rembold, Gründer und Geschäftsführer von Agromex:

„Die Entwicklung des Areals an der Mercedes-Benz Arena wird dem Standort gut tun und zum weiteren Aufschwung der Mikrolage beitragen. Aktuell ist die Gegend um die Warschauer Straße vor allem von Passanten und Pendlern geprägt, die per PKW oder öffentlichen Verkehrsmitteln hier passieren. Durch zusätzliche Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten wird die Verweildauer dieser Passanten steigen – und davon die gesamte Gegend profitieren.“

Im Juli 2016 wird für die East Side Mall voraussichtlich das Fundament gegossen, die Eröffnung für das rund 200 Millionen Euro teure Quartier soll im Herbst 2018 stattfinden.

 

19.11.2015 Hoch hinaus an der Spree

Der folgende Artikel „Hoch hinaus an der Spree“ wurde am 11. 11. 2015 im Berliner Abendblatt veröffentlicht. Er behandelt kurz das geplante Vorhaben sowie die aktuellen Bearbeitungsstand unseres Bauprojekts.  (http://www.abendblatt-berlin.de/2015/11/11/hoch-hinaus-an-der-spree).

 

Hoch hinaus an der Spree

Stadtentwicklung: Konzept für Neubauten in Alt-Treptow erntet geteiltes Echo.

Das wohl umstrittenste Immobilienvorhaben im Bezirk nimmt konkrete Formen an. Kürzlich wurden bei einer Bürgerversammlung Details für das in Alt-Treptow geplante Projekt „Hotel und Wohnen an der Spree“ vorgestellt.

An dem Immobilienprojekt „Wohnen und Hotel an der Spree“ scheiden sich auch nach einer Anwohnerversammlung die Geister.

An der Fanny-Zobel-Straße sollen drei Punkthochhäuser mit einem sockelartigen Unterbau errichtet werden. Durch die Minimierung der Grundfläche der Bebauung werde eine hohe Wohn- und Aufenthaltsqualität ermöglicht, teilt die Projektentwicklungsgesellschaft Agromex mit. Laut Bezirksamt waren ursprünglich drei sogenannte Zwillingstürme geplant. „Andererseits wird sichergestellt, dass die Qualitäten der bestehenden Wohnbebauung durch vielfältige Weit- und Durchblicke sowie Bezüge zur Spree erhalten bleiben“, so Agromex. „Die Häuser sind so ausgerichtet, dass ihr Schattenschlag auf die Spree fällt und die Nachbarbebauung somit nicht beeinträchtigt wird.“ Das Zentrum des Quartiers bildet eine rund 2.000 Quadratmeter große Spiel- und Grünfläche. Sie ist öffentlich zugänglich und mit Spielflächen und Ruhezonen ausgestattet sowie über Durchwegungen direkt mit dem Spreeuferweg verbunden. Zudem soll über die westliche und östliche Fanny-Zobel-Straße eine Tiefgarage mit 350 Pkw- und 400 Fahrrad-Stellplätzen erschlossen werden – so soll der Verkehr aus dem Quartier herausgehalten werden.

Architektur gelungen

Am westlichen Ufer soll auch künftig ein weiter Blick auf die Spree möglich sein

Im Bezirks­amt werden die Planungen begrüßt. „Ich halte die Architektur für gelungen, die Türme werden schlanker als ursprünglich vorgesehen, das ermöglicht den Blick auf die Spree, allerdings werden sie dadurch auch höher“, sagt Ulrike Zeidler, die Leiterin des Stadtentwicklungsamts. „Der Bauherr hatte angekündigt, das in den 90er-Jahren geschaffene Baurecht nicht voll auszuschöpfen, das gibt dem Bezirksamt die Möglichkeit, die Planungen an die Bedürfnisse der Gegenwart anzupassen.“ Zeidler rechnet damit, dass im kommenden Jahr die Bauarbeiten beginnen. Anwohnerproteste begleiten das Projekt seit Jahren. Die Initiative „Karla Pappel“ hat wiederholt kritisiert, dass am Spreeufer anstelle von günstigen Wohnungen Luxusappartements entstünden und die Aufwertung des Kiezes zulasten der Anwohner vorangetrieben würde. Axel Sauerteig vom Stadtentwicklungsausschuss kann die Kritik in Teilen nachvollziehen, hebt aber auch die Vorteile des Bebauungsplans hervor. „Der ursprünglich geplante Bau hätte den Blick auf die Spree komplett verdeckt, jetzt gibt es stellenweise freie Sicht“, sagt der Grünen-Politiker. Dass an dieser Stelle gebaut wird, würde schon lange feststehen – auch, dass keine Sozialwohnungen, sondern Luxusapartments entstehen. Die Grünen hätten keine Einwände gegen die geplante Bebauung, wenngleich man von dem Projekt nicht begeistert sei. „Wir hätten uns eine niedrigere Bebauung gewünscht, das Ganze wird ziemlich massiv“, so der Bezirksverordnete. Aus Sauerteigs Sicht wäre es sinnvoll gewesen, das Bebauungsplanverfahren neu zu beginnen. Zu spät und erst auf Druck der Grünen habe das Bezirksamt eine Bürgerversammlung einberufen. „Hoffentlich werden die Einwände der Anwohner angemessen berücksichtigt“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Unter anderem sei der durch die Zuzügler zu erwartende zusätzliche Verkehr zu gering berechnet worden.

Text: Nils Michaelis / Bilder 1&2: imago/PEMAX/Pysall Architekten / Bild 3: imago/PEMAX

 

09.11.2015 Auf gute Nachbarschaft! Neue Informationen zum Bauvorhaben an der Fanny-Zobel-Straße

Sehr geehrte Nachbarinnen und Nachbarn,

nach wie vor sind wir darum bemüht, Sie über den aktuellen Stand unseres Bauvorhabens an der Fanny-Zobel-Straße zu informieren. Die öffentliche Auslegung des Bebauungsplans XV-30b-VE ging am 7. Oktober 2015 zu Ende.

Aus formalen Gründen wird die Auslegung des Bebauungsplans XV-30b-VE wiederholt. Die erneute Auslegung findet

vom 16. November 2015 bis einschließlich 16. Dezember 2015

im Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Abteilung Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt, Stadtentwicklungsamt, Fachbereich Stadtplanung, Zimmer 152, Alt-Köpenick 21 (Rathaus Köpenick), 12555 Berlin, Montag bis Mittwoch von 8 Uhr bis 16 Uhr, Donnerstag von 9 Uhr bis 18 Uhr, Freitag von 8 Uhr bis 14 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung statt. Zusätzlich sind die ausgelegten Unterlagen im Internet auf der Seite des Bezirksamtes Treptow-Köpenick abrufbar.

Sollten Sie bereits Einwendungen getätigt haben, verlieren diese selbstverständlich nicht ihre Gültigkeit, sondern fließen in die im Anschluss an die Auslegung vorzunehmende Abwägung mit ein.

Bei Fragen Ihrerseits stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit besten Grüßen
Franz Rembold
Geschäftsführer
AGROMEX GmbH & Co KG

 

30.09.2015 Häufige Fragen im Rahmen der Informationsveranstaltung vom 18./19. September 2015

Bleibt der Uferweg weiterhin öffentlich zugänglich?

Ja, der Uferweg bleibt auch in Zukunft frei zugänglich. Entlang der Spree wird die bisher 6 m breite Uferpromenade auf der Länge des Vorhabengebiets sogar auf eine Breite von 10,5 erweitert. Die Gehrechte zu Gunsten der Allgemeinheit werden zudem dauerhaft rechtlich abgesichert.

Aktuell befindet sich der südliche Teil des zukünftig erweiterten Uferwegs in einer Tiefe von 4,50 m in privatem Eigentum. Der nördliche Teil mit einer Tiefe von 6m (Flurstück 139) befindet sich in öffentlichem Eigentum. Durch den Erwerb des Flurstücks 139 wird eine einheitliche Gestaltung, Pflege und ausreichende Bewirtschaftung des Uferwegs in einer Breite von 10,50 m ermöglicht. Gleichzeitig wird rechtlich festgeschrieben, dass der Uferweg unbebaut bleibt und für den Fußgängerverkehr nutzbar bleibt.

Übrigens, erst durch Landgewinnungsmaßnahmen im Jahr 1994 wurde der Uferweg durch die Roland Ernst Gruppe – eine Voreigentümerin des Grundstücks – überhaupt geschaffen bzw. zugänglich gemacht. Vorher gab es dort keinen öffentlichen Gehweg bzw. war der Uferbereich ein Teil der auf dem Grundstück befindlichen Industriefläche.

Wie wird das Mikroklima beeinflusst?

Die Hochhäuser werden sich prinzipiell günstig auf die Straßendurchlüftung und den Luftaustausch auswirken, da sie insbesondere bei geringen Windstärken durch thermischen Auftrieb an ihren Fassaden Luft aus dem Sockelbereich ansaugen und damit die Stadtdurchlüftung verbessern.

Fundstelle sowie weitere Informationen: Begründung vorhabenbezogener Bebauungsplan XV-30b VE S. 58.

Welche Auswirkungen hat die geplante Bebauung auf den bodennahen Windkomfort im Umfeld?

Auf der dem Wind zugewandten Seite verstärkt die Neubebauung mit den beiden Wohnhochhäusern und dem niedrigeren Bau des Hotels die lokalen bodennahen Windgeschwindigkeiten infolge der Abwinde vor den Gebäuden und an den Gebäudekanten  in einem Umkreis von knapp 5 m.

Im Gegenzug wird die Windströmung im Abstand von 15 m vor den Gebäuden und im Windschatten der Gebäude (hier auch direkt ab der Fassade) durch ihren Windwiderstand deutlich beruhigt.

Bei Wind entlang der Flussufer werden sich absehbar gute Windkomfortverhältnisse ergeben, da sich die Gebäude gegenseitig Windschatten im Bodenbereich geben.

Durch die vorgeschlagene Planung mit Vordächern bzw. eingezogenen Erdgeschossbereichen sowie einer erhöhten Rauigkeit der Wohntürme infolge auskragender und umlaufender Balkone wird zudem einer zu großen Abwindwirkung vor den Gebäuden aktiv entgegengewirkt und der Windwiderstand zwischen den Gebäuden erhöht. So werden zusätzliche Belastungen im Aufenthaltsbereich so gering wie möglich gehalten, um möglichst leicht erreichbare geschütztere Zonen in kurzen Abständen anbieten zu können.

Fundstelle sowie weitere Informationen: Begründung vorhabenbezogener Bebauungsplan XV-30b VE S. 57. f.

Wie wird die Spiel- und Grünfläche angelegt werden?

Auf dem Flurstück 97 entsteht auf dem Dach des oberirdischen Garagengebäudes und des Nahversorgers eine ca. 3000 m² große, öffentlich zugängliche Grünanlage. Diese Grünanlage besteht u.a. aus einer Nettogrünfläche von rund 2000 m² und einem Kinderspielplatz. Die öffentliche Zugänglichkeit und die Begrünung sind durch die textlichen Festsetzungen des Bebauungsplans rechtlich abgesichert. Ferner sind mindestens 18 der im Freiflächenplan vorgesehenen Bäume als Ausgleichspflanzungen planungsrechtlich abgesichert. Die Bäume dienen der Freiraumgestaltung der in besonderer Lage befindlichen Grundstücke und der Verbesserung des Naturhaushaltes, insbesondere des örtlichen Kleinklimas.

Fundstelle sowie weitere Informationen: Begründung vorhabenbezogener Bebauungsplan XV-30b VE S. 78 ff.

Wie sieht die Verkehrs- und Wegeplanung aus und was bedeutet dies konkret?

Das Konzept sieht für die nördliche Fanny-Zobel-Straße eine Verkehrsberuhigung vor. Die Fläche soll künftig nicht durch die Sockelgeschosse überbaut werden und für den Fußgängerverkehr nutzbar bleiben.  In der Ost- und der West-Spange der Fanny-Zobel-Straße werden jeweils Wendehammer geschaffen.  Hierdurch soll der störende Durchgangsverkehr  unterbunden werden. Gleichzeitig  wird die durch wildes Parken gekennzeichnete Parkplatzsituation bereinigt. Ein besonderes Erschließungskonzept sichert eine gleichmäßige Verteilung des Anwohner- und Besucherverkehrs auf die Ost- und die West-Spange der Fanny-Zobel-Straße.

Gehwege: Die öffentliche Nutzung der verkehrsberuhigten Straßenflächen durch Fußgänger wird über ein Gehrecht zugunsten der Allgemeinheit rechtlich gesichert. Das Ufergrundstück (Flurstück 118) wird nicht umzäunt. Die vielfältigen Querungsmöglichkeiten für Fußgänger zwischen Spreeufer und der verkehrsberuhigten Zone der Fanny-Zobel-Straße und der geplanten Grünfläche mit Spielplatz sowie zum Grünen Dreieck bleiben erhalten und werden verbessert.

Erschließungsverkehr: Die Zufahrt zur Tiefgarage/Garage soll über die westliche Fanny- Zobel-Straße erfolgen. Die Ausfahrt ist über die östliche Fanny-Zobel-Straße geplant und soll sich auf der Martin-Hoffmann-Straße in beide Richtungen verteilen. Der Erschließungsverkehr in der östlichen und westlichen Fanny-Zobel-Straße fährt jeweils nur in eine Richtung und erhält für den öffentlichen Verkehr ausgebildete Wendeanlagen. Die Verkehrsbelastung wird auf zwei Straßen verteilt und damit wird eine gleichmäßige Verkehrsverteilung erzielt.“

Park- und Stellplätze: Der Wegfall der 18 kostenfreien Stellplätze im nördlichen Bereich der Fanny-Zobel-Straße durch die Verkehrsberuhigung, wird durch den Garagen- und Tiefgaragenbau aufgefangen. Zusätzlich zahlt die Agromex eine Ablöse für bereits angefallene Herstellungskosten der Parkplätze an den Bezirk. Durch die Beruhigung wird eine zusätzliche Freifläche mit Aufenthaltsqualität für Anwohner und Besucher geschaffen. Der störende Durchgangsverkehr zur Arena wird unterbunden.

Insgesamt werden ca. 350 Stellplätze errichtet. 30 der vorgesehenen oberirdischen Stellplätze werden dem Nahversorger zugeordnet, weitere 70 Stellplätze der vorgesehenen Parkraumbewirtschaftung. Dieser Garagenteil befindet sich mit einem Geschoss oberirdisch hinter dem Nahversorger im westlichen Teil der Fanny-Zobel-Straße. Die Kostenpflichtigkeit der Parkplätze ist von dem zukünftigen Betreiber des Nahversorgers der Parkgarage abhängig. Die Parkplätze für die Wohntürme und das Apartmenthotel werden der bis zu drei-geschossigen Tiefgarage des Ufergrundstücks zugeordnet.

Fundstelle sowie weitere Informationen: Begründung vorhabenbezogener Bebauungsplan XV-30b VE S. 68 f. und S. 81 ff.

Welche Art von Besuchern erwarten Sie für das Apartmenthotel?

Das Apartmenthotel wird insgesamt über 160 Apartments verfügen. Angesprochen werden sollen Apartmenthotelgäste, die die Stadt in ihren „eigenen“ vier Wänden erleben wollen und es schätzen, sich dem üblichen Hotelaufenthalt entziehen zu können. Die Apartments werden so ausgestattet werden, dass sowohl ein kurz, vornehmlich auch längere Aufenthalte möglich sein werden. Integriert in das Konzept werden ein Restaurant sowie ein kleiner Fitness- und Spabereich.

Baustellenorganisation

Es ist unser Anspruch und Bestreben, die Bauarbeiten für alle Nachbarn so erträglich wie nur möglich zu gestalten. Um Einschränkungen der Wohnqualität möglichst zu minimieren, ist die oberste Prämisse, die Bauarbeiten sorgfältig vorzubereiten, um sie später reibungslos stattfinden zu lassen. Vor und während der Bauphase werden wir Maßnahmen ergreifen, um die offene Kommunikation zwischen den Anwohnern und dem Vorhabenträger aufrecht zu erhalten. So ist vorgesehen, alle Anwohner rd. 3 Monate vor Baubeginn nochmals umfassend über den Zeitplan und die anstehenden Abläufe zu informieren. Stetige Updates werden auf der Homepage einsehbar sein, um die Bauabschnitte verfolgen, einschätzen und sich darauf vorbereiten zu können. Bauarbeiten werden zu geregelten Bauzeiten stattfinden. Um Lärm- und Schmutzbelastungen zu reduzieren, prüfen wir Alternativen für den Transport (z.B. An-/ Abtransport über die Spree). Für die eingeschränkte Kfz-Stellplatzsituation werden wir intelligente Lösungen (in Kooperation mit umliegenden Nachbarn) entwickeln.

 

24.09.2015 Auf gute Nachbarschaft! Neue Informationen zum Bauvorhaben Fanny-Zobel-Straße

Am 18./19. September 2015 hatten alle Anwohner sowie die interessierte Öffentlichkeit die Möglichkeit sich, anlässlich der öffentlichen Auslegung der Begründung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans XV-30bVE  umfassend über den aktuellen Planungsstand unseres Bauvorhabens in der Fanny-Zobel-Straße im BVV-Saal des Rathauses Treptow zu informieren.

Viele Anwohner der Fanny-Zobel-Straße und der direkt angrenzenden Martin-Hoffmann-Straße haben den Weg zu uns gefunden und konnten Ihre Fragen und Anregungen direkt an uns richten. Für Ihr Interesse möchten wir uns noch einmal, auch auf diesem Wege, ganz herzlich bedanken!

Vorgestellt wurden im Schwerpunkt:

  • der Planungsverlauf für das Grundstück seit dem Jahr 1994,
  • die Weiterentwicklung der beiden Wohnhochhäuser, des Apartmenthotels sowie der Spiel-und Grünfläche mit darunter liegendem Nahversorger,
  • die Parkgaragenplanung für ca. 350 Kfz-Stellplätze,
  • die geplante Verkehrsführung
  • sowie der Ablaufplan mit allen relevanten Eckpunkten für die weitere Planungsphase.
Alle Visualisierungen im Rahmen der Ausstellung im Rathaus Treptow finden Sie hier oder unter der Rubrik „Presse“ im Download-Bereich unter Projektinformationen – dort ‚Bürgerinformationen September 2015‘.

07.09.2015 Auf gute Nachbarschaft! Neue Informationen zum Bauvorhaben Fanny-Zobel-Straße

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

mit diesem Schreiben möchten wir Sie zu der angekündigten Nachbarschaftsveranstaltung zur Information über unser Bauvorhaben in der Fanny-Zobel-Straße einladen.

Die Nachbarschaftsveranstaltung wird am Freitag, den 18. September von 10.00 – 18.00 Uhr und am Samstag, den 19. September von 10.00 – 16.00 Uhr im Saal 218 (Sitzungssaal) des Rathauses Treptow (Neue Krugallee 4, 12435 Berlin) stattfinden. Im Rahmen dieser Nachbarschaftsveranstaltung möchten wir Ihnen die Weiterentwicklung unseres Bauvorhabens vorstellen und stehen für Ihre Fragen bereit.

Eine gesonderte Anmeldung ist hierfür nicht nötig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und stehen für einen offenen Austausch zur Verfügung.

Gerne können Sie Ihre Fragen und Anregungen weiterhin auch unabhängig von der geplanten Nachbarschaftsveranstaltung über das Kontaktformular im Bereich ‚Unsere Nachbarn‘ auf der Projekthomepage www.fanny-zobel-strasse.de direkt an uns richten.

Darüber hinaus beantworten wir Ihre Anfragen auch gerne telefonisch unter 030 – 28 88 39 10.

Mit besten Grüßen

Franz Rembold

Geschäftsführer

AGROMEX GmbH & Co KG

04.09.2015 Auf gute Nachbarschaft! Neue Informationen zum Bauvorhaben Fanny-Zobel-Straße

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

mit diesem Schreiben möchten wir Ihnen die öffentliche Auslegung zu unserem Bauvorhaben in der Fanny-Zobel-Straße bekanntmachen. Die öffentliche Auslegung findet vom 07. September bis zum 07. Oktober 2015 statt. In dieser Zeit ist eine umfangreiche Einsicht in den Stand der Bauplanungen und begleitenden Gutachten im Rathaus Köpenick möglich.

Parallel zur öffentlichen Auslegung beabsichtigen wir als Vorhabenträger zusätzlich eine Nachbarschaftsveranstaltung im BVV-Saal im Rathaus Treptow durchzuführen. Im Rahmen dieser Nachbarschaftsveranstaltung möchten wir Ihnen die Weiterentwicklung unseres Bauvorhabens vorstellen und stehen für Ihre Rückfragen bereit. Sobald das Veranstaltungsdatum dieser Nachbarschaftsveranstaltung final geklärt ist, werden wir Sie in einem gesonderten Schreiben dazu frühzeitig einladen.

Die Nachbarschaftsveranstaltung wird ganztägig geöffnet sein, eine gesonderte Anmeldung ist hierfür nicht nötig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und stehen für einen offenen Austausch bereit!

Gerne können Sie Ihre Fragen und Anregungen weiterhin auch unabhängig von der geplanten Nachbarschaftsveranstaltung über die Projekthomepage www.fanny-zobel-strasse.de direkt an uns richten.

Mit besten Grüßen

Franz Rembold

Geschäftsführer

AGROMEX GmbH & Co KG

31.08.2015 Besucherzentrum für die East Side Gallery

Die East-Side-Gallery im Sonnenuntergang
© ingelotte / pixelio.de

Die East Side Gallery ist ein Wahrzeichen Berlins. Jährlich laufen Tausende von Berlin-Besuchern die bunten Überreste der Berliner Mauer ab, lassen sich fotografieren und informieren sich am lebendigen Denkmal über die Geschichte Berlins als geteilte Stadt. Informationen zur Geschichte der East Side Gallery sollen nun in einem Besucherzentrum einen eigenen Standort bekommen. Innerhalb des Enter- tainmentviertels, das am Ostbahnhof um die Mercedes-Benz Arena (vorher O2 World) entsteht, soll auf dem Dach eines der Gebäude ein Besucher-zentrum entstehen. Aktuell werden Pläne und Konzepte entwickelt.

Modernes Stadtmanagement

Berlin wächst deutlich schneller als erwartet. Neueste Prognosen gehen nun davon aus, dass die Einwohnerzahl Berlins bis zum Jahr 2019 um 250.000 Neu-Berliner ansteigen wird. Ein Zuwachs, der Stadtplaner vor Herausforderungen stellt. So ist zum einen zu gewährleisten, dass das Angebot an Wohnraum der wachsenden Nachfrage Stand hält. Weiter sind soziale Einrichtungen, Kitas, Schulen und Grünflächen der wachsenden Bevölkerungszahl anzupassen. Die Arbeitsgruppe der Stiftung Zukunft Berlin – der auch der Bürgermeister von Berlin-Treptow, Oliver Igel (SPD), angehört – hat nun ein Thesenpapier vorgelegt. Danach müsse die Verwaltung bürgerfreundlich, transparent und flexibel sein, um den Anforderungen an modernes Stadtmanagement zu genügen.


Camping an der Spree

Berlin hat eine neue Attraktion. An der Oberbaumbrücke hat ein Hostelschiff festgemacht; die „Western Comfort“ bietet Möglichkeit zum Zelten – auf dem Oberdeck! Ein Angebot, das vor allem bei jungen Berlin-Besuchern ankommt. Günstige Übernachtungsmöglichkeit in zentraler Lage bei einmaligen Ausblick. Ein eigenes Zelt braucht man übrigens nicht mitbringen. Die Zelte sind bereits vorhanden und werden pro Übernachtung gemietet.

24.07.2015 Hauptmann von Köpenick bleibt!

Der Streit um die künftigen Aufführungen der Hauptmanngarde des Tourismusvereins Treptow-Köpenick ist beigelegt. Seit 15 Jahren stellen Mitglieder des Tourismusvereins die Geschichte des Schusters Wilhelm Voigt nach, der mit seinem Streich das Rathaus Köpenick weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt machte. In letzter Zeit beschwerten sich anliegende Gastronomen über die Vorführungen, die die Straße direkt vor dem Rathaus blockierten. Die Lösung des Zwists: Ab 1. Juli finden die Aufführungen der Hauptmann-Garde im historischen Innenhof des Rathauses statt.

Das Rathaus von Köpenick – hier werden auch künftig Darstellungen der Hauptmanngarde aufgeführt
© Rolf Handke / pixelio.de

Bezirksbürgermeister Oliver Igel: „Ich begrüße ausdrücklich, dass die Vernunft gesiegt hat und damit die Auftritte der Hauptmanngarde abgesichert sind. Die künftige Auftrittsmöglichkeit im Innenhof des Rathauses rückt den authentischen Ort des Geschehens direkt in den Mittelpunkt und verknüpft ihn auch mit der aktuellen Aufführung des Musicals. Ich freue mich, dass es nunmehr sogar mehrere Touristenattraktionen rund um den Hauptmann von Köpenick gibt.“

Bund unterstützt East Side Gallery

Nach Entscheidung des Haushaltsausschuss des Bundestages, werden zukünftig Sanierungsarbeiten an der East Side Gallery mit Mitteln aus dem Sonderprogramm Denkmalschutz unterstützt. Die Mauerreste mit den bekannten Kunstwerken bedürfen regelmäßiger Säuberung und Sanierung, da Witterung und Schmierereien dem Mahnmal regelmäßig zusetzen. Durch die Entscheidung des Bundestags ist der Erhalt dieses Freiluftmuseums und Touristenattraktion gesichert.

Entwicklungen entlang der Spree

Neue Pläne für das Mercedes Areal sind vorgestellt worden. Rund um die bisherige O2-World (ab 01.07.2015 Umbenennung in Mercedes Benz Arena) sind ein Kino-Komplex, Bowling Center, Cafés und ein Shopping Center geplant. Somit wird ein komplettes Erlebnisviertel geschaffen, mit vielerlei Freizeitmöglichkeiten. Einige Grundstücke weiter hat in diesem Monat das Bauprojekt „The White“ Richtfest gefeiert und schließt damit eine weitere Brachfläche am Osthafen. Durch diesen Neubau, das erste Wohnobjekt in dem sonst ausschließlich gewerblich genutzten Gelände, wird die Gegend weitere Belebung auch nach Büroschluss und Feierabend erfahren. Insgesamt werden 68 Eigentumswohnungen entstehen, die Fertigstellung ist für Frühjahr 2016 geplant.

12.05.2015 Neues AGROMEX-Projekt in Treptow-Köpenick

Gelegen in der Heidelberger Straße, Ecke Elsenstraße, wird ein Neubauprojekt bestehend aus sieben Häusern mit insgesamt 159 Wohnungen und 29 Tiefgaragenstellplätzen entstehen. Bereits vor Baubeginn wurde das Projekt an die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH verkauft.

Agromex Neubau Heidelberger Straße

Visualisierung des Neubauprojekts in der Heidelberger Straße, Ecke Elsenstraße
© AGROMEX GmbH & Co KG

Die Wohnungen sind so konzipiert, dass sie alle barrierefrei zugänglich sind; zwei Wohnungen werden zusätzlich rollstuhlgerecht ausgeführt. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 1 und 4 Zimmern, sämtliche Wohnungen sind mit eigener Terrasse oder Balkon(en) ausgestattet. Das Neubauprojekt soll in das soziale Programm Wohnraumförderung des Miet- und Genossenschaftswohnungsbaus in Berlin eingebunden werden und insgesamt sollen 40 Wohnungen zu Quadratmeterpreisen zwischen 6,00 – 7,50 Euro vermietet werden. Durch die Errichtung von mietpreisgebundenen Wohnungen leistet AGROMEX einen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum im Bezirk. Die Planung erfolgte in Abstimmung mit dem Bezirksamt Treptow-Köpenick. Baubeginn ist im 2. Quartal 2015, die Fertigstellung ist für Anfang 2017 geplant.

28.04.2015 3. Berliner Wassersportfest Anfang Mai

Berliner Wassersportfest

Wassersportfreunde kommen beim 3. Berliner Wassersportfest auf ihre Kosten
© Daniel Kocherscheidt / pixelio.de

Vom 1. bis zum 3. Mai findet das diesjährige Berliner Wassersportfest auf der historischen Regattastrecke in Grünau statt. Drei Tage lang wird Wassersportfreunden allerhand geboten. Besucher können zum Beispiel den zwölffachen Schwimmweltmeister Thomas Lutz zum Schwimmduell herausfordern. Außerdem finden Rennen zwischen Booten der verschiedensten Klassen statt. Zudem informieren viele Sportvereine über ihr Angebot und für Kinder sind sowohl an Land wie auch direkt auf dem Wasser Möglichkeiten für Spiel und Spaß gegeben.

Yaam-Gelände wird entwickelt

Auf dem Gelände des ehemaligen Yaam nahe der East Side Gallery entstehen 300 Mietwohnungen. Nachdem ein Architekturwettbewerb ausgerichtet wurde, beginnen nun die Bauarbeiten für den Wohnungsneubau. Der Investor strebt für das Objekt spätere Mietpreise im mittleren Segment an. Der Uferweg soll für die Öffentlichkeit weiterhin frei benutzbar bleiben, auch das historische Gemäuer an der Grundstücksgrenze soll erhalten bleiben.

25.03.2015 Bauvorbereitungen schreiten voran

Die umfangreichen Maßnahmen zur Bauvorbereitung schreiten voran, dabei wird auch die Beschaffenheit des Grundstücks für das Projekt „Hotel und Wohnen an der Spree“ ausgewertet. In diesem Zusammenhang wurden kürzlich Untersuchungen durchgeführt, die auch Teil des Bebauungsplans sind. Ein wichtiger Aspekt bei diesen Untersuchungen ist die mögliche Belastung des Bodens mit Schadstoffen. Sofern in Teilbereichen des Baugrundstücks aus vergangener Nutzung Bodenbelastungen bestehen, werden diese während der Bauarbeiten vollständig beseitigt.

Osthafen Berlin

Blick auf den Osthafen mit seinen ehemaligen Industrieanlagen
© Henrik G. Vogel / pixelio.de

Der Bezirk Alt Treptow ist geprägt von seiner industriellen Geschichte, daher existieren in großen Teilen des Bezirks Bodenbelastungen. Bauherren sind verpflichtet Kontaminierungen in Abstimmung mit der Bezirksverwaltung und der Senatsverwaltung fachgerecht zu entsorgen. Auf dem Grundstück des AGROMEX Projekts befand sich ehemals der Industriebetrieb EAW Elektro Apparatewerke Treptow.  Die Beseitigung der Schadstoffe während der Bauarbeiten wird von den zuständigen Behörden kontinuierlich begleitet und überwacht.

Somit wird im Zuge der Bauarbeiten das letzte Teilstück dieses Gebietes bereinigt, das ausgehobene Erdreich wird besonders entsorgt. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Bauabschnitten werden wir im Zuge der öffentlichen Auslegung vorstellen.

11.02.2015 Bezirksamt stellt Entwicklungskonzept Wohnen vor

Das Bezirksamt Treptow-Köpenick hat die Leitlinien zur Entwicklung der Wohnungsbaupotenziale im Bezirk vorgestellt. Grundlage ist die Wohnungsbaupotenzialanalyse 2013/2014, die im Auftrag des Bezirksamtes von der Planergemeinschaft Kohlbrenner eG erstellt wurde. Auf Basis dieser Potenzialanalyse hat das Bezirksamt fachübergreifend zehn Leitlinien entwickelt, die bei zukünftigen Bauvorhaben im Bezirk berücksichtigt werden sollen.

Besonders der Erhalt der hohen Lebensqualität steht bei den Leitlinien für künftige Wohnungsbauvorhaben im Mittelpunkt. Soziale Infrastruktureinrichtungen sollen in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen, verkehrsbedingte Belastungen durch Lärm und Luftschadstoffe sollen verringert werden, fußläufige Grundversorgung gefördert und zusätzliche Grünflächen angelegt werden. Insgesamt soll trotz zunehmender Bevölkerung im Bezirk den Bürgern weiterhin ein ansprechender Mix von sozialen Einrichtungen, Nahversorgungsangeboten und Grünflächen erhalten bleiben.

Mauerreste werden Gedenkstätte

Visualisierung des geplanten Museumshafens
© Stiftung Museumshafen Berlin

 

Die Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Mitte hat auf Antrag der Fraktion DIE GRÜNEN beschlossen, die zahlreichen Relikte der ehemaligen DDR-Grenzanlagen im Bereich zwischen Schillingbrücke und Michaelkirchstraße zu erhalten. Im Zuge der Spreeufergestaltung sollen die noch vorhandenen Reste der Maueranlagen entlang und auf der Spree restauriert und in das Gedenkstättenkonzept der Berliner Mauer aufgenommen werden. Ziel ist es, mit einer Anzahl dezentraler Gedenkstätten im gesamten Stadtgebiet die Berliner Geschichte erlebbar zu gestalten. Im Bezirk Treptow-Köpenick lag der ehemalige DDR-Zollsteg am Osthafen. Dieser wird von der Stiftung Museumshafen Berlin restauriert und als begehbares Museum die Geschichte der „Mauer auf dem Wasser“ erzählen.

3.12.2014 Probebohrungen abgeschlossen

Die bauvorbereitenden Probebohrungen auf dem Grundstück in der Fanny-Zobel-Straße konnten in dem geplanten Zeitraum abgeschlossen werden. Die Ergebnisse der Bodenuntersuchungen, die Aufschluss über Bodenbeschaffenheit geben und damit für die baurelevanten Berechnungen notwendig sind, werden nun ausgewertet.

Zusammen mit den Ergebnissen der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange (TÖB) werden somit Erkenntnisse gesammelt, die in den Prozess der Bauvorbereitung einfließen. Zudem wurden bereits Gutachten zu möglichen Auswirkungen auf den umliegenden Verkehr, Umwelt und Natur sowie Mikroklima (Lichtfall und Luftzirkulation) erstellt, um schon im Vorfeld der Baumaßnahmen geeignete Maßnahmen einplanen zu können. Die Beteiligung öffentlicher Institutionen sowie in einem weiteren Schritt die Beteiligung interessierter Bürger und direkter Anwohner soll allen die Möglichkeit geben, sich in das Projekt einzubringen.

Wohnungen mit Spreeblick gefragt

Blick auf den Fernsehturm vom Wasser aus
© Martin Gapa / pixelio.de

Gleich mehrere Bauprojekte mit Blick aufs Wasser werden derzeit im Bezirk Treptow-Köpenick geplant. Das AGROMEX-Projekt „Wohnen und Hotel an der Spree“ befindet sich damit in guter Gesellschaft. Auf Grundstücken im Südosten entstehen mehrere Tausend neue Wohnungen und bieten zukünftigen Bewohnern die Annehmlichkeiten des Wohnens direkt am Wasser. In Grünau entsteht am Ufer der Dahme ein ganzes Wohnviertel neu mit insgesamt 650 Wohnungen. In direkter Nachbarschaft, auf dem ehemaligen Sommersitz des Berliner Meiereibesitzers Carl Bolle, plant ein kanadischer Investor sogar 1.100 Wohnungen. Auch in Köpenick sollen neue Wohnungen mit Blick aufs Wasser entstehen. Auf dem Gelände der ehemaligen Kaffeefabrik in der Lindenstraße sollen insgesamt 800 Wohnungen entstehen.

 

Jung und alt schätzen Wasserlage

Wassergrundstücke bleiben gefragt und sind sowohl bei älteren Menschen wie auch bei jungen Familien begehrt. Das angenehme Mikroklima, der unverbaubare Blick aufs Wasser und die vielen Freizeitmöglichkeiten, die auf dem Wasser und am Ufer möglich sind, machen eine Wohnung mit Wasserlage zu einem besonderen Zuhause.

31.10.2014 Probebohrungen gestartet

Auf dem Gelände in der Fanny-Zobel-Straße haben im September planmäßig die Probebohrungen im Rahmen der gutachterlichen Vorermittlungen begonnen. Über einen Zeitraum von insgesamt acht Wochen werden umfangreiche Tests durchgeführt, die Aufschluss über Bodenbeschaffenheit und Tragfähigkeit des Bodens geben. Diese Bodenuntersuchungen dienen der Vorbereitung des Bauprojekts „Hotel & Wohnen an der Spree“.

Blick auf die Oberbaumbrücke,im Hintergrund der
Fernseh-turm am Alexanderplatz
© michael berger / pixelio.de

Parallel wird derzeit die sogenannte Beteiligung der Träger öffentlicher Belange (TÖB) durchgeführt, die im Rahmen

des Bebauungsplanverfahrens Gelegenheit zur Information gibt. Dieser Beteiligung wird eine weitere öffentliche Auslegung angeschlossen, die eine umfangreiche Bürgerbeteiligung ermöglicht.

Anwohnern und weiteren Interessierten wird durch die öffentliche Auslegung Gelegenheit gegeben, sich noch einmal ausführlich über das Bauvorhaben zu informieren. Zu diesem Zweck wird das Projekt in Rahmen einer Nachbarschaftsveranstaltung im Rathaus Treptow präsentiert.

Das Projekt „Hotel & Wohnen an der Spree“ in der Fanny-Zobel-Straße fügt sich in die Reihe bereits vollendeter Neubauprojekte und Altbausanierungen der Agromex GmbH & Co. KG an den Standorten Berlin, Leipzig und Erfurt ein. Anspruch ist es stets, mit Blick auf das Bestehende Stadtteilquartiere harmonisch zu ergänzen und mit durchdachten Konzepten lebenswerte Wohnräume in zentralen Lagen zu schaffen.

Die Insel der Jugend im Treptower Park
© CFalk / pixelio.de

Das Straßen- und Grünflächenamt lädt am 04. November 2014 um 18:00 Uhr alle Bürger zu einer Informationsveranstaltung in den Ratssaal des Rathauses Treptow ein. Im Rahmen der Veranstaltung soll über die geplanten Baumaßnahmen im Treptower Park berichtet werden. Das Vorhaben trägt den Namen „Touristische Erschließung des Areals Treptower Park“. Der Park soll seinem historischen Zustand entsprechend wiederhergestellt werden. Weitere Maßnahmen, wie etwa eine neue Barrierefreiheit oder Informationsmöglichkeiten, sollen den Park touristisch attraktiv machen.

Zusätzlicher Wohnraum benötigt

Nach Einschätzung einer bulwiengesa-Studie benötigt Berlin pro Jahr rund 20.000 neue Wohnungen. Nach dem Bekanntwerden dieser Zahlen im August hatte sich die Politik mit Lösungsvorschlägen eher zurückgehalten. Für Aufsehen sorgte jüngst der Entwurf eines über 200 Meter hohen Hochhauses, das einen „vertikalen Kiez“ erzeugen soll. Tatsächlich stellen Wohntürme eine sinnvolle Möglichkeit dar, ohne großflächige Landnahmen ortsnahen Wohnraum zu erschaffen. Die öffentliche Diskussion hat gezeigt, dass die Berliner durchaus für neue urbane Wohnkonzepte bereit sind und angesichts der  Wohnungsknappheit auch bereit sein müssen.

Köpenick begehrt

Immer mehr Investoren entdecken Köpenick. Entscheidend hierfür ist wie immer die Lage. Der Stadtteil erhält seinen besonderen Charme durch den Wasserreichtum zwischen Spree und Dahme sowie seinen Naturreichtum. Aber auch die infrastrukturelle Einbindung ist für die Investoren ein wichtiger Aspekt, der durch den neuen Flughafen in Schönefeld zukünftig noch an Gewicht gewinnen wird. So erwartet das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg für die nächsten 15 Jahre einen Bevölkerungszuwachs von sieben Prozent. Der Zuwachs ist auch das Ergebnis einer guten wirtschaftlichen Entwicklung im Südosten Berlins.

19.09.2014 Nachbarschaftsinformation September 2014

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

ab Montag, den 22. September 2014 werden im Rahmen der erforderlichen gutachterlichen Vorermittlungen Bodenuntersuchungen im Bereich des Vorhabengebiets für unser Projekt „Hotel & Wohnen an der Spree“ durchgeführt. Es handelt sich um Probebohrungen zur Feststellung der Tragfähigkeit des Bodens sowie zur Ermittlung der Bodenbeschaffenheit.

Die Arbeiten werden in den kommenden acht Wochen in der Regel werktags während der normalen Arbeitszeiten durchgeführt. Die Probebohrungen und Messungen sind nicht bzw. nur in sehr geringem Maße mit Emissionen wie Staub und Lärm verbunden und werden behördlich überwacht.

Es handelt sich bei den Maßnahmen um Voruntersuchungen, nicht um den Beginn der Bauarbeiten.

Die Bauarbeiten für unser Projekt werden erst nach Erteilung des Baurechts beginnen.

Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens XV 30 b VE findet derzeit die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange (TÖB) statt. Wir gehen davon aus, dass die sich anschließende Bürgerbeteiligung noch vor Ablauf dieses Jahres stattfindet.

Parallel zur Bürgerbeteiligung werden wir als Vorhabenträger auch noch einmal eine Nachbarschaftsveranstaltung im Rathaus Treptow durchführen. Wir werden hierzu gesondert informieren und einladen.

 

Mit besten Grüßen

Franz Rembold

Geschäftsführer

AGROMEX GmbH & Co KG

10.09.2014 Wikinger in Treptow

Am Samstag den 6. September besuchte das größte original nachgebaute Wikingerschiff Berlin. Anlass ist die Ausstellung „Die Wikinger“, die aktuell im Martin-Gropius-Bau zu besichtigen ist. Mit der Fahrt der „Havingsten fra Glendalough“ (Seehengst von Glendalough) auf der Spree wurde die Ausstellung auf außergewöhnliche Weise beworben. Die Berliner freute es. So konnte auf der Spree, von der Oberbaumbrücke und vielen Innenstadtufern das Spektakel beobachtet werden. Ein besonderer Hingucker zur spätsommerlichen Kaffeepause. Das Wikingerschiff ist bis zum 14. September am Schiffbauerdamm zu besichtigen, täglich von 10 – 19 Uhr.

Köpenicker gegen Parkuhren

Das Rathaus von Köpenick
© Tourismusverein – Diehl / pixelio.de

Nach dem Votum eines Bürgerentscheids können Autos in Köpenicks Altstadt weiter kostenlos parken. Von den abgegebenen Stimmen entfielen 38.040 auf eine Beibehaltung der kostenfreien Parkmöglichkeit. Lediglich 6.424 Wahlberechtigte stimmten für eine kostenpflichtige Parkzone. Zur Diskussion und anschließenden Abstimmung stand ein Parkraumraumbewirtschaftungsmodell mit Parkgebühren von 1 Euro pro Stunde. Mit dieser Maßnahme sollten wochentags und samstags in der Kernzeit von 9 – 17 Uhr Parkgebühren anfallen. Nach dem deutlichen Ausgang des Bürgerentscheids bleibt das Parken in der Köpenicker Altstadt weiter kostenfrei, allerdings auch weiterhin schwierig auf Grund der stark begrenzten Parkplätze.

25.08.2014 Treptow-Köpenick ist neues Wohnzimmer des Berlin Festivals

Vom Flughafen Tempelhof in die Arena Treptow – das Berlin Festival zieht um. Dass Treptow auch für die Berliner Clubszene immer interessanter wird, zeigte nicht zuletzt der Umzug des legendären White Trash im April vom Prenzlauer Berg in seine neuen Räumlichkeiten in Alt-Treptow. Nun zieht das Berlin Festival nach, vom 5. bis zum 7. September findet das Festival in Treptow statt. Somit gewinnt der Stadtteil ein weiteres kulturelles Highlight und entwickelt sich, im Zusammenspiel mit den Nachbarbezirken Friedrichshain und Kreuzberg, zu einem beliebten Zentrum für Musikveranstaltungen.

Der Osthafen bei Nacht © Henrik G. Vogel / pixelio.de

Vier Wochen vor dem Festivalwochenende überraschte die Meldung des Umzugs. Wie die Betreiber bei einer Pressekonferenz mitteilten, hatte man die Verlegung des Festivals schon lange geplant. So löste man das Problem der Zweiteilung von Tages- und Abendevents in Tempelhof bzw. Treptow. Umständliche Shuttleverbindungen werden damit hinfällig. Darüber hinaus bietet das Areal, bestehend aus der Arena, dem White Trash, dem Club der Visionäre, dem Badeschiff sowie dem Ipse Club, sowohl Platz für Indoor- als auch Open-Air-Konzerte. Im Art Village ist Raum für Kunst, während die Festivalbesucher ihren Hunger und Durst im Food Village stillen können.

23.07.2014 Der ARD-WM-Club auf dem Badeschiff

Während der Fußball-WM genoss der Kiez um die Fanny-Zobel-Straße bundesweite Aufmerksamkeit! Vom Pool des am Treptower Spreeufer schwimmenden Badeschiffs übertrug das Erste während der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien den ARD-WM-Club. Moderator Alexander Bommes sprach mit seinen prominenten Gästen über das Geschehen auf und neben dem Rasen. Darüber hinaus konnten hier alle Spiele beim Public Viewing vom Liegestuhl am Spreeufer aus verfolgt werden.

Jazz in Alt-Treptow

Auf der Open Air Bühne Lohmühlenstraße / Ecke Kiefholzstr. finden  auch in diesem Sommer wieder Konzerte mit einer Mischung aus moderner Folklore und zeitgenössischem Jazz unter dem Titel „Jazz an der Lohmühle“ statt. Organisiert vom Verein Jazzkeller 69 e.V. treten an fünf Konzertabenden lokale und internationale Musiker und Ensembles auf, die alle auf ihre Weise mit der deutschen Hauptstadt verbunden sind. Nächster Termin ist Samstag, der 02.08. Ab 19 Uhr treten die Jazz Formationen „The Outliers“, „GRIX“ und „Field“ auf. Der Eintritt ist frei.

Bezirksbürgermeister in Elternzeit

Seit Anfang Mai ist Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) in Elternzeit und kümmert sich um seinen kleinen Sohn Felix, der Ende vergangenen Jahres zur Welt kam. Die Amtsgeschäfte führt derweil die stellvertretende Bürgermeisterin Ines Feierabend (Die Linke). Igel ist der erste Bezirksbürgermeister in Berlin, der die Elternzeit in Anspruch nimmt. Allerdings nur für zwei Monate mit anschließend einem Monat Urlaub. Ab Anfang August hat das Rathaus dann seinen Bürgermeister wieder zurück.

19.06.2014 Tag der offenen Tür beim Zirkus Cabuwazi

Der Kinderzirkus Cabuwazi öffnete am 18. Mai seine Manage in Treptow zum Tag der offenen Tür. Die Besucher durften einen Blick hinter die Kulissen des Zirkus werfen und wer wollte, konnte sogar selber im Schnupperkurs das Handwerk der Artisten kennenlernen. Akrobatik, Jonglieren, das Trapez und das Balancieren auf dem Drahtseil konnten ausprobiert werden. Der ChAotisch BUnte WAnderZIrkus, dafür steht der Name Cabuwazi, feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges bestehen. Natürlich durfte dann auch die große Geburtstagstorte nicht fehlen, die vom jüngsten und vom ältesten Kind des Zirkus gemeinsam angeschnitten wurde.

Projekt Museumshafen nimmt Form an

An der Stätte des alten DDR-Zollstegs soll bis Ende 2016 Berlins neuer Museumshafen entstehen. Entlang des denkmalgeschützten Osthafenstegs, dem letzten verbliebenem Relikt der „Mauer auf dem Wasser“, sollen historische Schiffe dauerhaft anlegen. Mit diesen Personengastschiffen und historischen Lastkähnen werden die verschiedenen Aspekte der Berliner Schifffahrtsgeschichte anschaulich dargestellt. In Abstimmung mit den Stiftungen Berliner Mauer und dem Technik Museum soll so an historischem Standort ein Teil der Berliner Geschichte erlebbar gemacht werden. Der Museumshafen ist ein weiterer Ansatz des Konzeptes, Berliner Geschichte an Originalschauplätzen darzustellen und spannend zu präsentieren.

 Neue Wohneinheiten in Treptow

Die Wohnungsbaugesellschaften Degewo und „Stadt und Land“ weiten ihre Bautätigkeiten aus. Die Degewo will 120 Sozialwohnungen in Berlin schaffen. Stadt und Land plant den Bau von insgesamt 2.000 Wohnungen – allein 1.000 davon in Treptow-Köpenick. Neben Mehrfamilienhäusern soll im Bezirk auch ein Wohnprojekt, das das generationsübergreifende Miteinander fördert, entstehen. Im Treptower Ortsteil Johannisthal fand bereits der erste Spatenstich statt. Hier errichtet Stadt und Land auf einem rund 3.000 Quadratmeter großen Grundstück ein Ensemble aus einem viergeschossigem Vorderhaus inklusive Dachgeschoss und einem dreigeschossigem Gartenhaus.

16.04.2014 Neues Wohnbauprojekt am Spreeufer

In unmittelbarer Nähe zur Oberbaumbrücke wird ein neues Bauprojekt realisiert. Insgesamt sollen in dem Wohnprojekt mit dem Namen „The White“ 68 Eigentumswohnungen der gehobenen Preisklasse entstehen. Auf sieben Etagen entstehen Wohnungen, die fast alle Balkone oder Terrassen besitzen werden, sowie zur Spreeseite bodentiefe Fensterfronten. Fertigstellung ist für das Frühjahr 2016 anvisiert.

Projekt Museumshafen vorgestellt

Am alten DDR-Zollsteg wird der Berliner Museumshafen entstehen. Im Rahmen der 5. Berliner Stiftungswoche stellten die Organisatoren ihr Projekt der Öffentlichkeit vor. Dazu wurde der historische Lastkahn „Kurier“ als Werkstattausstellung Interessierten zur Besichtigung geöffnet. Auf zahlreichen Schautafeln informierte die Stiftung Museumshafen über die Geschichte der Berliner Binnenschifffahrt und die „Mauer auf dem Wasser“ während der Teilung Berlins.

Manfred Pflitsch, Vorstand der Stiftung Museumshafen Berlin: „Berlin hat mehr Wasserfläche als Venedig und ist ‚aus dem Kahn gebaut‘. Die vielfältige Binnenschifffahrtsgeschichte soll an dem traditionsreichen Berliner Osthafen erzählt und mit den Berliner Museumsschiffen lebendig gehalten werden.“

Zusätzlich informierten Computeranimationen über die Pläne des zukünftigen Museumshafens, der an historischer Stelle entstehen wird. Der inzwischen unter Denkmalschutz stehende ehemalige Zollsteg am Osthafen ist das letzte Relikt der alten Wassergrenze. Agromex ist seit Beginn Unterstützer des Projekts und fördert die Entstehung des Museumshafens finanziell.

19.03.2014  Treptow-Köpenick mit positiver Entwicklung

Laut dem jüngsten Bericht des Amtes für Statistik hat sich der Bezirk Treptow-Köpenick positiv entwickelt und durchweg Bestnoten erhalten. Neben einer niedrigen Arbeitslosenquote, die mit nur 9,2 Prozent deutlich unter der des benachbarten Bezirks Friedrichshain/Kreuzberg mit  11,1 Prozent liegt , ist auch die Zahl der Harzt-IV-Empfänger im Stadtteil Treptow-Köpenick deutlich niedriger als in benachbarten Stadteilen. Zudem ist die Einkommmensungleichheit in Treptow-Köpenick  im gesamten Berliner Stadtgebiet mit am geringsten. Auch die Lebenserwartung der Bevölkerung ist im Stadtteil Treptow-Köpenick mit am höchsten. Gute Voraussetzungen also für eine harmonische Stadtteilentwicklung und solider Grundstock für ein gutes Miteinander.

Die unmittelbare Umgebung der Fanny-Zobel-Straße nimmt zunehmend Gestalt an, in den nächsten Jahren werden viele Grundstücke, die aktuell noch brach liegen, mit spannenden Projekten bebaut. Weitere Planungen wurden jetzt bekannt. So nimmt zum Beispiel das auf der gegenüberliegenden Spreeseite geplante Stadtquartier rund um die O2 World konkrete Formen an. Ein großes geplantes Einkaufscenter wird nun von der Freo-Gruppe entwickelt, auf dem Grundstück direkt neben der O2 World werden 25.000 m² Verkaufsfläche entstehen. Etwa 120 Ladeneinheiten sind vorgesehen und werden Besuchern eine Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten bieten. Baubeginn ist für das Frühjahr 2015 angesetzt, die geplante Eröffnung im Herbst 2017.

Komplettiert werden soll das Areal mit einem Entertainment District bestehend aus zwei sich gegenüberliegenden Gebäuden zwischen O2 World und Spree gelegen. Mit der Fertigstellung dieser Projekte wird der gesamte Stadtteil an Attraktivität gewinnen und auch anliegende Quartiere vom neuen Angebot an Erlebnisstätten und Einkaufsmöglichkeiten profitieren.

18.02.2014  Neue Projekte in der Nachbarschaft und Treptow-Köpenick

Ein neues Wohnbauprojekt an der Ekkehardstraße Ecke Ludwig-Klapp-Straße soll noch im Februar vorgestellt werden. Die Bauruine, die aktuell auf dem Gelände steht, wird mitsamt der Bodenplatte abgetragen und somit Platz für neuen Wohnraum geschaffen. Damit würde eine weitere Lücke im Kiez geschlossen und wieder Leben auf dem Gelände einziehen.

Im Nachbarbezirk Friedrichshain-Kreuzberg soll ein neues Wohn- und Bürohaus samt Gründerzentrum entstehen. Im Bereich Michaelbrücke/Michaelkirchstraße plant die F&B-Gruppe auf einem 3.000 m² großes Baugrundstück ein Wohnobjekt samt Gründercampus. Ein detailliertes Bebauungskonzept wird aktuell entwickelt.

Außerdem scheint eine Wiederbelebung des Müggelturms möglich. Das zu DDR-Zeiten sehr beliebte Ausflugsziel und Köpenicker Wahrzeichen am Müggelsee litt während der letzten Jahre unter dem Bau- und Sanierungsstopp und drohte zunehmend zu verfallen. Nun hat das Land Berlin den Turm zurückerworben. Somit steht einer Wiederbelebung nichts im Weg. Mit Matthias Große, dem Lebensgefährten der Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, ist bereits ein Investor gefunden. Große will nun zügig mit den Bauarbeiten beginnen und im Turm neben einem Restaurant eine Besuchsterrasse fertigstellen.

18.02.2014 „Stiftung Museumshafen Berlin“ gegründet

Endlich ist es bestätigt, die Stiftung „Stiftung Museumshafen Berlin“ wurde Anfang Februar durch die staatliche Stiftungsaufsicht anerkannt.

Für die Gründung dieser Stiftung hatte AGROMEX zunächst 20.000 Euro bereitgestellt. Zwischenzeitlich hat die AGROMEX ihr Engagement deutlich verstärkt und zum Zweck der Stiftungsgründung einen mehrfach höheren Stiftungsbetrag eingezahlt, insgesamt nun 60.000 Euro. Dieser Betrag ist nicht zweckgebunden und soll allein den satzungsmäßigen Zielen der Stiftung dienen.  Die Höhe der tatsächlich notwendigen Investitionen zur Instandhaltung  des Zoll-und Grenzstegs, zur Hebung des Wracks „Ingrid Wrengler“ sowie zum Bau des Museumshafens steht derzeit allerdings noch nicht endgültig fest. Vor diesem Hintergrund gibt es zu diesem Zeitpunkt noch keine Festlegung bezüglich einer weiteren möglichen Finanzierungsbeteiligung durch AGROMEX.

Stiftungsziele sind unter anderem, die wissenschaftliche und kulturelle Aufarbeitung der folgenden Themen zu fördern:

–          Geschichte der Binnenschifffahrt,

–          Berliner Stadt(entwicklungs)geschichte („Berlin wurde aus dem Kahn gebaut“) sowie

–          Geschichte der deutschen Teilung (Zoll- und Grenzsteg als Zeugnis der ehemaligen

deutsch-deutschen Grenzbefestigungsanlagen).

Die Stiftung strebt weiterhin die Anerkennung als gemeinnützig an.

28.01.2014 Gründung der „Stiftung Museumshafen Berlin“

Die staatliche Stiftungsaufsicht will in Kürze die „Stiftung Museumshafen Berlin“ anerkennen. Damit wird eine wichtige Voraussetzung für den Bau eines Museumshafens am Zoll- und Grenzsteg im Osthafen in Treptow geschaffen. Geplant sind hier unter anderem Liegeplätze für Museumsschiffe, Traditionsboote, Linienverkehrsschiffe  sowie für Anleger der sogenannten „Gelben Welle“. Initiator der Stiftung ist der Verein „Historischer Hafen Berlin e.V.“. Möglich wurde die Stiftungsgründung u.a. dadurch, dass AGROMEX den ursprünglich von ihr zugesagten Stiftungsbetrag deutlich erhöhte und damit ihr Engagement merklich ausweitete. Das Unternehmen will mit seinem Stiftungsbetrag die Instandhaltung des Zoll- und Grenzstegs sowie die Hebung des Wracks des Ausflugsschiffes „Dr. Ingrid Wrengler“ sicherstellen.

Franz Rembold, Geschäftsführer der AGROMEX: „ Wir wollten ein Zeichen setzen. Es geht uns darum, die Stiftung und ihre Ziele voranzubringen. Der geplante Museumshafen mit den thematischen Schwerpunkten Binnenschifffahrt, Stadtentwicklungsgeschichte Berlins und Wassergrenze bzw. deutsch-deutsche Teilung wird das Spreeufer und das Quartier im Bereich der Fanny-Zobel-Strasse noch attraktiver machen. Wir freuen uns, Teil des Teams zu sein und hoffen im Dialog mit allen Beteiligten einvernehmliche Regelungen zu finden, um das Denkmal Zoll- und Grenzsteg zu erhalten und für die Bürger erfahrbar zu machen. “

04.02.2013 Stellungnahme zum Bau des Museumshafens durch AGROMEX GmbH & Co. KG

Im Rahmen der letzten Sitzung der BVV Treptow-Köpenick am 31.01.2013 wurde innerhalb der Bürgerfragstunde der geplante Bau des Museumshafens durch den Verein „Historischer Hafen Berlin e.V.“, den unser Unternehmen bei diesem Vorhaben finanziell unterstützt, thematisiert. Hinsichtlich unserer Rolle als Kooperationspartner möchten wir gerne folgende Punkte erläutern:

Im Rahmen des Interessensbekundungsverfahrens  für den Zoll- und Grenzsteg am Osthafen hat die AGROMEX GmbH & Co. KG dem Verein „Historischer Hafen Berlin e.V.“ ihre finanzielle Unterstützung zugesagt. Träger des Projekts soll eine noch zu gründende, rechtsfähige Stiftung werden, die voraussichtlich den Namen „Stiftung Museumshafen Berlin“ tragen wird.

Für die Stiftungsgründung plant unser Unternehmen zunächst, eine feste Anstiftung in Höhe von 20.000 € zu leisten. Der Stiftungsbetrag ist nicht zweckgebunden und soll allein den satzungsmäßigen Zielen der Stiftung dienen. Die Höhe der tatsächlich notwendigen Investitionen zur Instandhaltung  des Zoll-und Grenzstegs, zur Hebung des Wracks Ingrid Wrengler sowie zum Bau des Museumshafens steht derzeit allerdings noch nicht endgültig fest. Vor diesem Hintergrund gibt es zu diesem Zeitpunkt noch keine Festlegung bezüglich einer weiteren möglichen Finanzierungsbeteiligung durch unser Unternehmen.

Durch die Anstiftung von AGROMEX ist der „Historische Hafen Berlin e. V. “ zu keinerlei baulichen Bedingungen verpflichtet. Im geplanten Museumshafen am Zoll- und Grenzsteg entstehen ausschließlich Liegeplätze für Museumsschiffe, Traditionsboote, Linienverkehrsschiffe  sowie für Anleger der sogenannten „Gelben Welle“.

Darüber hinaus möchten wir feststellen, dass   die derzeitigen Versuche der Stadtteilinitiative Karla-Pappel unser Unternehmen mit – längst widerlegten – Vorwürfen aus dem Jahr 2005 in Mißkredit zu bringen von der Unwilligkeit zeugen,  sich mit unserem Bauvorhaben auf einer sachlichen Ebene auseinanderzusetzen. Der fehlende Willen zu einer sachlichen Auseinandersetzung hat sich bereits vor einigen Monaten angekündigt, als die Stadtteilinitiative Karla-Pappel  gefälschte Darstellungen unseres Bauvorhabens in Umlauf brachte.

27.11.2012 Gefälschte Darstellung der Pläne für die Fanny-Zobel-Straße im Umlauf

Derzeit befindet sich ein Flugblatt im Umlauf, das sich gegen unsere Bebauung am Spreeufer ausspricht. Dabei sind die Höhen und Breiten der von uns geplanten Gebäude massiv verfälscht worden. So wurden das Hotelgebäude sowie der Wohnturm West um ca. 25 Prozent vergrößert dargestellt, der Wohnturm Ost sogar um 35 Prozent. Zudem wird durch einen Beschnitt der Eindruck erweckt, dass alle Türme um ca. 25 Meter dichter zusammenstehen.

Damit dies nicht zu Missverständnissen und Ängsten führt, haben wir für Sie in diese Darstellung unsere Gebäude mit den korrekten Angaben eingezeichnet

Weitere Details zu unserer Planung können Sie den Rubriken „Projekt“ bzw. „Presse“ auf dieser Website entnehmen. Darüber hinaus stehen wir Ihnen für weitere Fragen unter nachbarn@fanny-zobel-strasse.de zur Verfügung.

23.11.2012 Nachbarschaftsbefragung zur Verkehrssituation im Quartier Fanny-Zobel-Straße

Bei den vielen Gespräch, die wir in den vergangenen Wochen mit Anwohnern und Nachbarn geführt haben, ist deutlich geworden, dass Sorge besteht, wie sich die Verkehrssituation im Quartier mit unserem Bauvorhaben entwickelt. Vor diesem Hintergrund haben wir entschieden, ein umfassendes Verkehrsgutachten durch ein unabhängiges Prüfbüro erstellen zu lassen und in Abstimmung mit dem Bezirk Treptow-Köpenick die Firma GRI – Gesellschaft für Gesamtverkehrsplanung, Regionalisierung und Infrastrukturplanung damit betraut.

Die GRI ist seit Ende 1985 als unabhängiges Ingenieurbüro in den Geschäftsfeldern Verkehrsplanung, Verkehrsbauten, Verkehrstechnik und insbesondere an der Schnittstelle zur Stadtplanung tätig. Die GRI verfügt über ein qualifiziertes Team von 10 Mitarbeitern und ist fachlich besetzt mit Verkehrsplanern  und -ingenieuren, Stadtplanern, Umweltingenieuren und EDV-Experten. Die Prüfungs- und Begutachtungsarbeiten werden durch die GRI in den kommenden zwei Wochen durchgeführt.

In diesem Zusammenhang wird es auch eine Befragung der Anwohner des Quartiers geben, um Ihre Erfahrungen und Wünsche in eine künftige Verkehrplanung einzubeziehen. Bitte wundern Sie sich daher nicht, wenn es in den nächsten Tagen auch an Ihrer Tür klingelt. Mehr Informationen über die GRI finden Sie unter http://www.gri-berlin.de.

22.11.2012 Agromex unterstützt Historischer Hafen Berlin

Ein Auswahlgremium bestehend aus Vertretern der Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg, Treptow-Köpenick, der Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung und Umwelt (Wasserbehörde) sowie Wirtschaft, Technologie und Forschung, des Landesdenkmalamtes, der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost und dem Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin hat gestern das Projekt des „Historischen Hafens Berlin in Kooperation mit Agromex GmbH & Co.KG“ zum Sieger eines Interessenbekundungsverfahrens zur Entwicklung der historischen Anlage am Osthafen und zur Sanierung des ehemaligen DDR-Zollstegs erklärt. Das Konzept des Historischen Hafens überzeugte die Jury, da es die Geschichte Berlins in eine Nutzung überführt, die dem Standort zu einem weiteren Entwicklungsschub verhilft.

Ziel des Konzepts ist es, nicht nur unseren Traditionsbooten und Schiffen ein dauerhaftes Zuhause zu geben, sondern den Osthafensteg als Zeitzeuge der deutsch-deutschen Teilungsgeschichte über eine Ausstellungsplattform und einen Anleger für die Fahrgastschifffahrt in das Gesamtvorhaben zu intergieren. Der ganzjährige Betrieb mit Gastronomie und Museum stellt dabei eine hohe Aufenthaltsqualität für Berliner und Berlin-Besucher sicher. Unterstützt wird der Historische Hafen Berlin durch die Agromex GmbH & Co.KG, die als Kooperationspartner die Anschubfinanzierung gewährleistet. Der dauerhafte Betrieb von Steganlage und Museum soll dann über eine Stiftung finanziert werden. Der den Beginn der Baumaßnahmen ist auf 2014, die Fertigstellung auf 2015 datiert. Das Projektvolumen beträgt ca.1,5 Millionen Euro.

04.10.2012 Einladung zur Ausstellung

Leider war es nicht allen Anwohnern und Anwohnerinnen möglich, sich die Einreichungen zu unserem Architekturwettbewerb bzw. den Gewinnerentwurf für die Fanny-Zobel-Straße im August im Rahmen unserer Ausstellung anzusehen. Wir laden alle Interessierten daher erneut herzlich ein, sich am 30. und 31. Oktober 2012 jeweils in der Zeit von 12.00 bis 19.00 Uhr im Rathaus Treptow, Neue Krugallee 4, Raum 218 ein Bild unserer Pläne für die Fanny-Zobel-Straße zu machen. Gleichzeitig steht die Agromex-Geschäftsführung im Rahmen dieser Veranstaltung für persönliche Gespräche zur Verfügung. In der Rubrik „Unsere Nachbarn“ gibt es zudem ein Kontaktformular, über das Fragen zum Projekt auch außerhalb dieser Veranstaltung jederzeit übermittelt werden können.

21.08.2012 Information zum Planungsstand des Bauvorhabens

Für das Bauvorhaben wurde am 14.08.2012 der Antrag auf Einleitung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans beim Bezirksamt Treptow-Köpenick gestellt. Gegenstand ist die Schaffung von Planungsrecht für die Umsetzung des Projekts gemäß dem Gewinnerentwurf des Architekturwettbewerbs. Über diesen Antrag ist seitens des Bezirks noch nicht entschieden worden, da die Abstimmungen mit den übergeordneten Behörden noch nicht abgeschlossen sind. Das dann folgende Bebauungsplanverfahren wird selbstverständlich unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger durchgeführt
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